Linkschau, die Sechste.

  • Meine Genotypisierung Bastian Greshake hat bei 23andme mitgemacht und seine DNA-Rohdaten online gestellt.
  • Death, taxes, and now, lack of privacy Ein Plädoyer die Gefahren und Chancen der technologischen Entwicklung abzuwägen und sich darauf einzulassen und nicht nur die Früchte der Errungenschaften zu kosten.
  • Im Datenstrom des Banalen Reality Mining, ein Ausblick wie Daten aus sozialen Netzen für Marketing- und Werbefirmen noch interessanter werden.
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4 Antworten zu Linkschau, die Sechste.

  1. Peter Piksa schreibt:

    Ich bin amüsiertzu sehen, daß die Linkschau sich um meine beiden Artikel zur Machtfrage vom Sonntag und vom Montag unter den Tisch fallen lässt.

    Ich erlaube mir die Provokation: Vielleicht liegt es ja daran, daß die Spackeria bisher keine Antwort auf die Machtfrage fand und das „Problem“ lieber unter den Tisch kehrt, als es mit der gebotenen Gründlichkeit zu bearbeiten? :3

    • tante schreibt:

      Es gibt keinen „Anspruch“ darauf in der Linkschau einer bestimmten Woche aufzutauchen. Die Links standen noch auf der Liste und sollten in der Linkschau der nächsten Woche veröffentlicht werden.
      Warum Du hier jetzt ein Fass aufmachst, erschließt sich mir nicht so recht.

    • tarzun schreibt:

      Nein, das liegt daran, das wir zensurgeile Dummbatze sind, denen völlig bewußt ist, das Dein Machtfragen-Blogbeitrag unsere Argumentation in ihren Grundfesten erschüttern wird und ihr ihn deswegen bewußt, absichtlich und hämisch lachend ignorieren.

    • fasel schreibt:

      ok, dir wurde zugesagt, dass die Artikel aufgenommen würden, allerdings hat derjenige diese Linkschau nicht zusammengestellt, sondern ich. Ich werde jetzt nicht länger darauf rumreiten, warum sie nicht drin sind, du hast ja jetzt deinen Willen.

      Mein Standpunkt zu der Machtfrage habe hier schonmal angerissen:
      https://spackeria.wordpress.com/2011/03/23/was-mich-antreibt-spacko-zu-sein/
      und dann in den Kommentaren auch weiter ausgeführt.
      Natürlich ist es eine Kernfrage der Debatte: Wo droht Gefahr ohne Datenschutz?
      Die Antworten und Beispiele führen dann meist sehr schnell weg vom Datenschutz, hin zu gesellschaftspolitischen Problemen.

      Kann man sicher nochmal sauber herleiten, warum Datenschutz in den meisten Beispielen wenig hilfreich ist.

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